Spende an Russlandhilfe
Ottmar Steffan (2.v.r.) vom Caritas-Projekt "Eine Kuh für Marx" freut sich über die Spende, die ihm der Diözesanvorstand der CKD in Person von (v.l.) Norbert Poerschke, Christa Speer und Ingrid Winterboer übergeben haben.
Alljährlich bieten die CKD eine Weihnachtskarte zum Verkauf an. Der Erlös kommt jedes Mal einem wohltätigen Projekt zugute.In diesem Jahr wird mit den Mitteln das Hauskrankenpflegeprojekt der Caritas-Russlandhilfe unterstützt.
Das Projekt in Marx an der Wolga weist viele Parallelen zu den Besuchsdiensten der CKD auf. Ehrenamtlich Tätige in der Kirchengemeinde ergänzen die Pflegeleistungen der Hauptamtlichen durch Besuche und Zuwendung. In Russland ist das Pflegsystem weniger stark ausgebaut. Sozialstationen wie wir sie kennen sind eine Besonderheit. Das Hauskrankenpflegeprojekt hat deshalb auch eine wichtige gesellschaftspolitische Bedeutung.
Der Vorstand der CKD freut sich, hier eine wichtige Unterstützung leisten zu können.