Aktuelles / August 2018

Frauenbeauftragte in Werkstätten für behinderte Menschen

Frauenbeauftragte in Werkstätten für behinderte MenschenBedanken sich bei Franziska Detmer (Mitte) für die bemerkenswerte Bachelorabreit zu Frauenbeauftragten in Werkstätten für behinderte Menschen: Dr. Cornelia Kammann (l.) und Bernhard Lengl (r.)Matthias Stockkamp / Caritas

Neben dem inhaltlichen Teil sind auch mehrere Materialien (Checklisten, Tätigkeitsbeschreibung etc.) für die Praxis ein hilfreicher Bestandteil der Bachelor-Arbeit. Die Geschäftsbereichsleiterin Behindertenhilfe des Caritasverbandes Dr. Cornelia Kammann bedankte sich für die beachtliche Arbeit: "Frau Detmer legt in ihrer Arbeit eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Funktion der Frauenbeauftragten vor, die durch das neue Bundesteilhabegesetz in Werkstätten zwingend erforderlich geworden sind." Als Anerkennung erhielt die Absolventin einen Gutschein überreicht.

Neben dem Caritasverband zeigte auch sich auch die niedersächsische Landesarbeitsgemeinschaft Werksätten für behinderte Menschen interessiert an der wissenschaftlichen Arbeit. Der Gechäftsführer Bernhard Lengl betonte, wie aktuell dieses Thema gerade in den Einrichtungen sei. "Davon werden viele profitieren, die sich gerade an die Entwicklung von Materialien machen.", ist er sich sicher. Um die Ergebnisse öffentlich zur Verfügung zu stellen hat die Landesarbeitsgemeinschaft die Arbeit mit allen Materialien auf ihrer Homepage zum Download bereitgestellt.