Verantwortung für Mensch und Umwelt

Die Bewahrung der Schöpfung und die Verantwortung für heutige und kommende Generationen gehören für uns als Caritas zu unserem Auftrag. Deshalb wollen wir Umwelt- und Klimaschutz verbindlich und systematisch in unserem Handeln verankern. Mit der neuen integrierten Umwelt- und Energiepolitik schafft der Caritasverband für die Diözese Osnabrück dafür die Grundlage: Sie beschreibt verbindliche Grundsätze und Ziele für unser Umwelt- und Energiemanagement und schafft damit eine gemeinsame Orientierung für Mitarbeitende, Einrichtungen und externe Interessierte.
Zugleich bildet die Umwelt- und Energiepolitik eine zentrale Voraussetzung für die angestrebten Zertifizierungen nach den internationalen Normen ISO 14001 und ISO 50001. Damit verbindet er seine Verantwortung für Umwelt- und Klimaschutz mit dem Anspruch, sein Umwelt- und Energiemanagement nach anerkannten Standards auszurichten und kontinuierlich weiterzuentwickeln.
"Als Caritas tragen wir soziale und ökologische Verantwortung gemeinsam. Glaubwürdig sind wir dann, wenn sich dieser Anspruch auch in unserem eigenen Handeln zeigt", betont Diözesan-Caritasdirektor Johannes Buß.
Mit dieser Grundsatzentscheidung setzt der Diözesancaritasverband ein klares Zeichen: Nachhaltigkeit und der verantwortungsvolle Umgang mit Energie und natürlichen Ressourcen sind Teil unseres Selbstverständnisses und gehören zu einer zukunftsfähigen Caritas. Diesen Weg wollen wir konsequent gehen - in der Gewissheit, dass ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Tragfähigkeit zusammengedacht werden müssen.
Ansprechpartner:
Boubacar Sokona ist Ansprechpartner für das Umwelt- und Energiemanagement im Caritasverband für die Diözese Osnabrück.