Aktuelles / Dezember 2018

Osnabrück

Caritas setzt Signal gegen Klimawandel

E-Auto CaritasverbandCaritasdirektor Franz Loth (2. von rechts) freut sich mit Mitarbeitern der Ge-schäftsstelle am Knappsbrink in Osnabrück über das neue Elektroautomobil. Foto: Caritas / Roland Knillmann

Der Klimawandel stellt die Gesellschaft zukünftig vor große Herausforderungen, die bewältigt werden müssen. Aus diesem Grund zählt die Minderung von Treibhausgasemissionen zu den dringlichsten Maßnahmen. Dabei spielt natürlich der Verkehrssektor eine immense Rolle.

Daher gehört seit Ende November ein Elektroautomobil zum Fahrzeugpool des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück e.V. Die Mitarbeiter der Geschäftsstelle am Knappsbrink in Osnabrück können nun "grün fahren".

"Der Caritasverband möchte ein klares Zeichen setzen. Wir möchten, wenn auch erst einmal nur in geringem Umfang, unseren Teil zur Emissionsverringerung beitragen", erklärte Caritasdirektor Franz Loth die Anschaffung. "Das Elektroautomobil ist Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie", ergänzte er. Wichtig sei aber auch, dass das was ökologisch Sinn macht, auch ökonomisch vertretbar sein müsse.

Durch die Nutzung von Elektroautos wird weniger CO2 abgegeben, der Ausstoß von Stickoxiden, giftigem Feinstaub und anderen Schadstoffen wird massiv verringert. Anwohner, Fußgänger und Radfahrer profitieren von saubererer Luft und sinkender Geruchsbelästigung. Zudem haben diese Fahrzeuge auch finanzielle Vorteile. Die Motoren sind einfacher konstruiert als Verbrennungsmotoren: es kann weniger kaputt gehen. Außerdem verzeichnen sie einen geringeren Wartungsbedarf und geringere Betriebskosten.

Loths Fazit zu dem neuen Fahrzeug der Caritas-Flotte: "Durch Elektroautomobile kann ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet und somit dem Klimawandel und Treibhauseffekt entgegengewirkt werden. Die nachfolgenden Generationen werden es uns danken!"