CARITASKAMPAGNE 2014

Weit weg ist näher, als du denkst

Das tun wir...

Bereich Migration und Integration

ProFil

Das Recht auf Bildung ist ein Menschenrecht, denn Bildung ermöglicht Partizipation und Chancengleichheit. Kinder und junge Menschen bis 27 Jahre im Raum Osnabrück, die einen ungesicherten Aufenthaltsstatus haben, brauchen dafür passende Angebote und Unterstützung. Das Projekt ProFil hilft ihnen dabei Zugang zu Bildung, Qualifizierung und Ausbildung zu bekommen. Es bietet individuelle Beratung und vermittelt Lernförderung, Bildungs- und Sprachangebote wahrzunehmen.

Ansprechpartnerin: Carmen Guerra, Projektleiterin ProFil, Tel.: 0541 349698-12, E-Mail: cguerra@caritas-os.de, Mehr Infos: www.profil-os.de

Projekt MOBIL

Beratung für Flüchtlinge direkt vor Ort auf dem Gelände der Landesaufnahmebehörde in Bramsche-Hesepe - dafür steht das Projekt Mobil. Der Schwerpunkt liegt in der Unterstützung von Alleinerziehenden, von Familien mit Kindern und von Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Einmal pro Woche findet in dem mobilen Büro (Minibus) eine offene, allgemeine Sprechstunde statt.

Ansprechpartnerin: Alexandra Franke, Referentin für Migration und für Caritas international, 
E-Mail: AFranke@caritas-os.deTel.: 0541 349698-14.

Mehr Infos: http://www.caritas-os.de/mobil

SPuK

Unsere Sprach- und Kulturvermittlung ist ein Angebot für Menschen mit geringen Deutschkenntnissen. Geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten und unterstützen bei Gesprächen im Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich und heben Sprachbarrieren auf - egal ob auf russisch, polnisch, hindi oder niederländisch, ob bei Gesprächen von Mitarbeitern mit ihren Kunden, Patienten oder bei Gesprächen in der Schule.

Ansprechpartnerin: Marika Steinke, Telefon: 0541 349698-15, Mobil: 0172 3864300, E-Mail: m.steinke@spuk.info, Mehr Infos: www.spuk.info

Projekt „Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“

Fremdenfeindliches Verhalten, Beschimpfungen, körperliche Gewalt:Menschen, die in dieser oder anderer Art Diskriminierungen erdulden mussten, finden in unserer Beratungsstellen Unterstützung. Wir kooperieren mit Initiativen, die gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus aktiv sind und engagieren uns in politischen Gremien für eine Gesellschaft, in der jeder Mensch einen würdigen Platz hat.

Ansprechpartnerin: Alexandra Franke, Referentin für Migration und für Caritas international, 
E-Mail: AFranke@caritas-os.deTel.: 0541 349698-14, Mehr Infos: www.caritas-os.de/gegen-rassismus

Migrationsfonds

Anwaltschaft für Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund und Hilfe in akuten Notsituationen, dafür setzt sich die Caritas mit dem Migrationsfonds ein. Die Dienste des Caritasverbandes bieten zugewanderten Menschen nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch Menschlichkeit und Unterstützung. Der Schwerpunkt der finanziellen Hilfen liegt im Rahmen des Familiennachzuges. Hier kann insbesondere Unterstützung durch die Übernahme anteiliger Flugkosten erfolgen. 

Ansprechpartnerin: Alexandra Franke, Referentin für Migration und für Caritas international, 
E-Mail: AFranke@caritas-os.deTel.: 0541 349698-14.

Mehr Infos: http://www.caritas-os.de/migrationsfonds

 

Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit

Caritasbox: Ein zweites Leben für Druckerpatronen und Handys

Sammeln und Helfen: Das ist das Konzept der bundesweiten Aktion "Caritasbox", in der alte Druckerpatronen und -kartuschen aber auch ausgediente Mobiltelefone gesammelt werden. Die Firma INTERSEROH Product Cycle GmbH sortiert, reinigt und befüllt die Druckerpatronen. Daten auf den Handys werden gelöscht und wieder verwertbare Bestandteile recycelt. Und damit nicht genug - für jede gefüllte Caritasbox erhält die Caritas von der Firma eine Gutschrift. Auf diese Weise konnten seit 2006 schon mehr als 45.000,00 Euro für soziale Projekte im Bistum Osnabrück bereitgestellt werden.

Ansprechpartner: Josef Moß, Referent für CSR (Corporate Social Responsibility), Tel.: 0541 34978-165, E-Mail: JMoss@caritas-os.de,

Mehr Infos: http://www.caritas-os.de/spenden/ichmoechtemehrtun/caritasbox/

Stromspar-Check

Strom sparen, Energiearmut verhindern und ehemalige Langzeitarbeitslose beschäftigen - das sind die Ziele des Projekts "Stromspar-Check". 2000 Familien im Raum Osnabrück haben bislang am "Stromspar-Check für einkommensschwache Haushalte" teilgenommen. Das Konzept: Geschulte Stromsparhelfer - ehemals Langzeitarbeitslose - geben Beziehern von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld "auf Augenhöhe" praktische Tipps, wie sich der Strom- und Warmwasserverbrauch reduzieren lässt. Sie beraten kostenfrei in Sachen Klimaschutz und bieten mit Energiesparlampen und Sparduschköpfen Soforthilfen an.

Ansprechpartner: Ralf Chojetzki, Geschäftsführer, Caritas Arbeits- und Dienstleistungsgesellschaft mbH, Tel.: 05439  809200, E-Mail: RChojetzki@caritas-dienstleistung.de
Mehr Infos: http://www.stromspar-check-os.de/‎

Projekt „Zukunft einkaufen“

Im Zentrum des Projekts steht die Verbesserung der Beschaffung in Einrichtungen der stationären Altenhilfe sowie der Kinder-/Jugend- und Behindertenhilfe von Caritas und Diakonie. So können gleichzeitig der Ressourcenverbrauch in den Einrichtungen gesenkt und nachhaltige Standards eingeführt werden. Darüber hinaus werden Mitarbeitende, Bewohner und Besucher über ökofairen Konsum informiert und zu einer nachhaltigen Lebensgestaltung motiviert. Die Einrichtungen erhalten für die Umsetzung breite Unterstützung, etwa durch Checklisten oder Produktinformationen. Öko-Strom, mit der Spartaste der Toilette den Wasserbrauch reduzieren, nicht mehr so lange duschen, regionale Produkte einkaufen, den Standby-Modus an Geräten ausschalten - so sparen die Kinder und Jugendlichen in der Jugendhilfeeinrichtung Don Bosco in Osnabrück jeden Tag Strom und Energie. Bei einem internen Wettbewerb zwischen den einzelnen Wohngruppen legen sich die Jugendlichen beim Energiesparen mächtig ins Zeug. Das Projekt "Zukunft einkaufen" wird gemeinsam von der Caritas, der Diakonie und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) durchgeführt.

Ansprechpartnerin: Alexandra Franke, Referentin für Migration und für Caritas international, 
E-Mail: AFranke@caritas-os.deTel.: 0541 349698-14. 

Mehr Infos: http://www.zukunft-einkaufen.de/

Das können Sie tun...

Konsum

Wir alle kennen die Aussagen zum Klimawandel. Uns ist bewusst, dass Tiefstpreise nicht mit fairen Produktionsbedingungen einhergehen. Wir wissen um die Ausweglosigkeit von Flüchtlingen.

Doch Wissen allein reicht nicht - nur Handeln hilft.


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