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Stand: 19.09.2014

Aktuelles

St. Martin Rose der Caritas hilft Menschen in Not

Der Bischof segnet die neue St. Martin Rose auf der Landesgartenschau unter den interessierten Blicken des Caritasratsvorsitzenden Gerrit Schulte und des Caritas-Direktors Franz Loth (v.l.).Der Bischof segnet die neue St. Martin Rose auf der Landesgartenschau unter den interessierten Blicken des Caritasratsvorsitzenden Gerrit Schulte und des Caritas-Direktors Franz Loth (v.l.).Bild: Imma Schmidt / Landesgartenschau

Was hat eine Rose mit St. Martin zu tun und wie hängt der Besuch des Bischofs auf der Landesgartenschau in Papenburg damit zusammen?

Der heilige Martin ist Namensgeber für die edle Beetrose, die für die Caritas gezüchtet wurde. Bischof Franz-Josef Bode hat die Patenschaft über die St. Martin Rose übernommen und sie in Papenburg mit Emswasser "getauft".

Einen schöneren und passenderen Ort hätte man nicht wählen können: Die Blütenpracht der Gartenschau und das herrliche spätsommerliche Wetter, der Gesang des Kinder- und Jugendchors St. Jakobus Sögel und prominente Grußworte bildeten einen perfekten Rahmen für die "Taufe" einer Rose, die nicht nur Freude schenken, sondern auch helfen kann. Ihr Name ist Programm: St. Martin steht für das Teilen, für die Hinwendung zum Nächsten, für soziale Gerechtigkeit. Mit dem Verkauf der St. Martin Rose wird Menschen geholfen, die durch körperliche, geistige oder andere soziale und kulturelle Umstände auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind. 

"Deshalb passt die Rose so gut zur Caritas", sagte Dr. Gerrit Schulte, Vorsitzender des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück. "Wir wollen mit ihrem Verkauf Menschen in der Not beistehen, aber auch Wertschätzung ausdrücken und Freude bereiten, wenn wir sie verschenken."

Mit seiner Patenschaft für die St. Martin Rose drückt Bischof Bode

seine Wertschätzung für die Arbeit der Caritas aus. "Wir sind hier, weil wir die Zuwendung zu den Menschen ehren wollen, die hier in Papenburg und im Bistum tausendfach geschieht. Und wenn wir dies ehren, dann tun wir dies am besten im Zeichen der Rose", sagte er und betonte: "Darum geht es, dass wir die Menschen, die unsere Zuwendung brauchen, nicht  vergessen. Deshalb segnen wir letztendlich nicht die Rose, sondern die Menschen."

Auch für Caritasdirektor Franz Loth ist die St. Martin Rose "ein wunderbares Symbol: "Es gehe um das Teilen und praktizierte Nächstenliebe, um die Frage: Wie viel Mantel braucht der Mensch? Jeder braucht so viel Mantel, dass er menschenwürdig leben kann", so Franz Loth. Wer die Rose kaufe, verschenke ein Stückchen von dem Mantel.

Die St. Martin Rose ist vor zwölf Jahren in Frankreich gezüchtet worden.

Damit sie unter den raueren Bedingungen in Deutschland gedeihen kann, musste sie viele Stresstests überstehen, erklärte Armin Eßer vom renommierten Rosenzüchter BKN Strobel.

Wer die Rose erwerben möchte, kann sie im Internet bestellen:

www.st-martin-rose.de, per Email: info@st-martin-rose.de oder telefonisch: 05439 8092027.