Die Rosenpflege

Erste Caritas-Rose im Bischofsgarten

BKN Strobel emphielt sonnige Standorte mit genügend Luftbewegung. Der Boden sollte Tiefgründig und locker sein. Stauende Nässe muss vermieden werden, dei Rosenwurzeln sterben sonst ab. Weniger geeignet sind Flächen direkt unter großen Bäumen im vollen Schatten.

Pflanzzeitpunkt

Herbst- und Frühjahrpflanzung geben beide gute Resultate. Der große Vorteil von wurzelechten Rosen im Topfballen ist praktisch die ganzjährliche Pflanzmöglichkeit.

Bodenvorbereitung:

Eine Rosenpflanzung bedeutet eine Investition für die nächsten 10 Jahre. Darum sollte sorgfältig gearbeitet werden in der Bodenvorbereitung. Auf gute Lockernug des Bodens und ausreichende Nährstoffversorgung sollte besonders Gewicht gelegt werden. Sie sind ausschlaggebend für den späteren Erfolg. Die Pflanzfläche sollte wildkrautfrei sein.

Pflanzung:

Eine Bodenabdeckung mit Mulch und Rindensubstrat ist sehr vorteilhaft und hält das Wildkraut in den ersten Monaten zurück, bis die Pflanzen selber genügend Laub bilden zur Abdeckung des Bodens. Die Mulchauflage soll höchstens fünf Zentimeter betragen. Nur Rindenmulch mit Qualitätszertifikat verwenden.

Düngung: 

Bei Abdeckung mit Rindenmulch sollte extra Stickstoff gegeben werden, um den zusätzlichen Bedarf der Mikroben Rechnung zu tragen. BKN Strobel empfhielt 60-80 Gramm FloranidPermanent pro Quadratmeter.

Pflege:

Wenn die Bodenvorbereitung gut durchgeführt ist und nach der Pflanzung mit Mulchabdeckung gearbeitet wurde, können Sie die Caritas Rosen einfach wachsen und blühen lassen. Ohne Abdeckung mit Mulch muss im ersten Jahr das Wildkraut so lange entfernt werden,  bis die Pflanzen die volle Bodenabdeckung erreicht haben.