Aktuelles / November 2018

Georgsmarienhütte

Caritas verstärkt Flüchtlingssozialarbeit in Georgsmarienhütte

GMH FlüSo

Ein kleiner Willkommensgruß für ihre neue Arbeit in Georgsmarienhütte: Franziska Sorkalla (Mitte) wird als zuständige Mitarbeiterin der Caritas ab sofort die Flüchtlingssozialarbeit an der Kolpingstraße verstärken. Mit auf dem Bild sind Bürgermeister Ansgar Pohlmann (links) und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, Susanne Häring (rechts).

Foto: Stadt Georgsmarienhütte/ Niklas Otten

 

In enger Kooperation mit der Stadt sollen so die Gesprächs- und Beratungsangebote für Familien und Personen mit einem Fluchthintergrund mit Schwerpunkt in den Gemeinschaftsunterkünften an der Kolpingstraße ausgebaut werden.

Bereits seit gut zwei Jahren ist die Caritas im Rahmen der Flüchtlingssozialarbeit in Georgsmarienhütte aktiv. Bürgermeister Ansgar Pohlmann: "Auch vor den Hintergründen, dass sich die kulturelle Vielfalt in den Gemeinschaftsunterkünften verändert hat sowie derzeit nicht ausreichend Ehrenamtliche für die Begleitung der neu angekommenen Menschen zur Verfügung stehen, wird die Begleitung durch die Caritas auf nun rund 20 Stunden pro Woche aufgestockt." Konkret bietet die Caritas als Anlaufstelle und Ansprechpartner jeweils montags von 11 bis 13 Uhr und donnerstags von 14 bis 16.30 Uhr eine offene Sprechstunde an.

Hinzu kommt weitere Präsenzzeit, um den Menschen mit Fluchterfahrung Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten anzubieten: "Wir bieten eine klassische Hilfsberatung an, die viele Facetten des täglichen Lebens betreffen. Ob Fragen rund um Arbeit, Sprache oder Unterkunft, wir versuchen möglichst alle zu beantworten und Unterstützung anzubieten", so die zuständige Mitarbeiterin der Caritas für Georgsmarienhütte, Franziska Sorkalla.  Zudem sollen auch Freizeitaktivitäten gefördert werden, um den geflüchteten Familien und Personen die Orientierung in der Stadt und die Integration zu erleichtern.